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	<title>Selina Schmid</title>
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	<description>Planen mit Selina</description>
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		<title>Arzttermine organisieren als Familie, so behalte ich den Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Selina-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 21:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familiengesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Darum geht es Arzttermine für die ganze Familie zu organisieren kostet mehr Mental Load als man denkt – besonders wenn Vorsorge, Impfungen und spontane Krankheitsbesuche parallel laufen. Mit einem einfachen System aus digitalem Kalender und zentraler Ablage behältst du den Überblick und kannst Termine auch problemlos an deinen Partner oder die Großeltern weitergeben. Es war...]]></description>
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<div class="wp-block-group has-theme-palette-2-background-color has-background" style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-7949ca13 wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Darum geht es</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Arzttermine für die ganze Familie zu organisieren kostet mehr Mental Load als man denkt – besonders wenn Vorsorge, Impfungen und spontane Krankheitsbesuche parallel laufen. Mit einem einfachen System aus digitalem Kalender und zentraler Ablage behältst du den Überblick und kannst Termine auch problemlos an deinen Partner oder die Großeltern weitergeben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nachbereitung nicht vergessen:</strong>&nbsp;Folgetermin direkt in der Praxis ausmachen, Unterlagen ablegen, Verordnungen oder Medikamente sofort einplanen.</li>



<li><strong>System aus Kalender und Ablage:</strong>&nbsp;Ein geteilter digitaler Kalender plus eine zentrale Ablage (physisch und digital) bildet die Grundlage – so haben beide Partner jederzeit Zugriff.</li>



<li><strong>Jahresübersicht einmal im Jahr:</strong>&nbsp;Im Januar oder nach jedem Geburtstag prüfst du, welche Vorsorge- und Impftermine anstehen – und buchst sie rechtzeitig, bevor die Wartezeiten lang werden.</li>



<li><strong>Kalendereinträge mit Details befüllen:</strong>&nbsp;Arztpraxis, mitzubringende Unterlagen, besondere Hinweise (nüchtern? Fahrer nötig?) – alles direkt beim Eintragen speichern, nicht erst kurz vorher suchen.</li>



<li><strong>Drei Erinnerungen pro Termin:</strong>&nbsp;1 Woche vorher, 1 Tag vorher, 1 Stunde vorher – so bleibt genug Zeit zum Absagen und Vorbereiten</li>
</ul>
</div></div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Es war letzten Sommer, als mein jüngster Sohn gerade mal 6 Wochen alt war und der Große einen Impftermin bei unserem Kinderarzt hatte. Ich war mir sicher und hatte es auch so im Handy gespeichert, dass der Termin um 10:15 ist. Also in größter Hektik, wir waren durch das Schläfchen des Kleinen spät dran, alle zusammen mit dem Auto zum Arzt. Der Kleine war beim Papa im Auto und hat gewartet, und ich habe mich ganz auf den Großen konzentriert. Als wir dann bei der Anmeldung des Arztes waren, meinte die Arzthelferin nur, dass wir eine Stunde zu früh dran sind und wir ruhig dableiben können, es aber zu einer kurzen Wartezeit kommen wird. Ich war nur froh, dass wir trotzdem drankamen und habe mich sehr über mich selbst geärgert, dass ich den Termin nicht richtig gespeichert hatte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit mir das nicht mehr passiert, habe ich ein System für uns entwickelt, um die Arzttermine richtig zu organisieren.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für die Planung von Arztterminen brauchst du ein System</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein System für die Planung und Organisation von Arztterminen und anderen Gesundheitsthemen besteht aus zwei wesentlichen Teilen: Kalender und Ablage. Im Kalender werden alle Termine eingetragen. Wir nutzen für uns einen digitalen Kalender im Smartphone, auf den sowohl mein Partner als auch ich stets Zugriff haben. Die Ablage umfasst alles, was sonst noch für Arzttermine benötigt wird: Impfpässe, U-Hefte, Versichertenkarten, aber auch Arztbriefe, Befunde oder Rezepte. Wir nutzen hier eine Mischung aus physischer Mappe und einem Ordner in der Cloud. Zusätzlich haben wir noch eine Pinnwand, an die alle Terminzettel der Arztpraxen gehängt werden. Das ist unser Backup für die eingetragenen Termine. Für uns hat es sich auch bewährt, Zugangsdaten zu Online-Portalen der Krankenkassen sowie der ePA (elektronische Patientenakte) mit abzulegen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ein System muss gut gepflegt werden, aber im Endeffekt sparen wir uns viel Zeit bei der Suche nach medizinischen Unterlagen vor Arztbesuchen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit du dir besser vorstellen kannst, wie die Organisation der Arzttermine genau abläuft, habe ich es dir detailliert aufgeschrieben. Klar, nicht bei jedem Termin ist alles so notwendig. Wenn eines meiner Kinder krank ist und ich direkt zum Arzt fahre, fällt vieles weg. Aber für Termine, die weit im Voraus geplant werden müssen, hilft uns der Ablauf sehr.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">So behalte ich unsere Arzttermine im Alltag im Blick </h2>



<h3 class="wp-block-heading">Allgemeine Termine und Vorsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Basis der Termine bilden immer jene Termine, die anstehen, auch wenn niemand in der Familie krank wird oder einen Unfall hat. Das umfasst sämtliche Vorsorge- bzw. U-Untersuchungen, Impfungen oder Zahnarzt-Termine. Ich habe dazu für jeden meiner Familie eine Übersicht erstellt. Dort sind sowohl einmalige Untersuchungen wie die U-Untersuchungen und Impfungen drin, aber auch sich regelmäßig wiederholende Termine wie Zahnreinigung, oder gynäkologische Vorsorgeuntersuchung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal im Jahr, entweder im Januar oder nach jedem Geburtstag, sehe ich dann die anstehenden Termine für das kommende Jahr durch. Ich verschaffe mir direkt einen Überblick, was bereits geplant ist, und es einen Termin gibt und was noch eingeplant werden muss. Dabei ist es wichtig, Wartezeiten für manche Ärzte, wie Dermatologen oder Gynäkologen, einzuplanen. Wenn du wissen willst, welche Termine ich in unserer allgemeinen Übersicht habe, kannst du sie <a href="https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/07/Vorsorgetermine-fuer-deine-Familie.pdf" target="_blank" data-type="attachment" data-id="93" rel="noreferrer noopener">hier </a>downloaden. So überwältigend, wie es im ersten Moment klingt, ist es gar nicht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Spezifische und spontane Termine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den allgemeinen Vorsorgeterminen gibt es natürlich auch spontane Termine, die unvorhergesehen sind. Diese umfassen zum Beispiel Arztbesuche, wenn jemand krank ist oder sich verletzt hat. Zudem gehören für uns auch Verordnungen wie Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie dazu. Es sind im Grunde genommen alle Termine, die du am Jahresanfang noch nicht einplanen kannst, weil du zwar weißt, dass es sie geben wird, aber nicht wann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle diese Termine, egal ob geplant oder überraschend, habe ich den gleichen Ablauf, der mir hilft, sie im Blick zu behalten und an alles Wichtige zu denken. Mein Ablauf ist auch so aufgebaut, dass ich nicht zwingend als Mama mit einem der Kinder zum Arzt muss. Es könnte auch jederzeit mein Freund oder die Großeltern übernehmen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nach diesem Ablauf werden die Termine konkret geplant</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei uns laufen Terminabsprachen für Ärzte immer gleich ab. Was ich dabei genau mache und warum möchte ich dir jetzt zeigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/07/Ablauf-Terminvereinbarung-Arzttermine-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-86" style="width:683px;height:auto" srcset="https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/07/Ablauf-Terminvereinbarung-Arzttermine-683x1024.jpg 683w, https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/07/Ablauf-Terminvereinbarung-Arzttermine-200x300.jpg 200w, https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/07/Ablauf-Terminvereinbarung-Arzttermine-768x1152.jpg 768w, https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/07/Ablauf-Terminvereinbarung-Arzttermine.jpg 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Termin ausmachen</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich mache ich Termine am liebsten vor Ort beim Arzt aus. So bekomme ich nämlich auch gleich noch einen Terminzettel mit. Diese sind oft ausgedruckt und ich habe einen Backup, falls ich mir bei dem eingetragenen Termin nicht sicher bin. Mir ist es tatsächlich auch schon passiert, dass ich zu einem Termin kam, aber die Arztpraxis dachte, der wäre erst am nächsten Tag. Mit dem Terminzettel der Praxis konnte ich da ganz einfach Klarheit schaffen.&nbsp;</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Im Kalender speichern bzw. eintragen inkl. der Details</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Ich trage nicht nur Uhrzeit und Datum für Arztbesuche in den Kalender ein. Zusätzlich notiere ich noch die Arztpraxis, was alles mitgenommen werden muss, z.B. Impfpass, oder ob es sonstige wichtige Infos gibt. Dazu gehört zum Beispiel, ob ich nach dem Termin noch fahrtüchtig bin, oder einen Fahrer brauche, ob ich nüchtern kommen muss, oder ob ich wichtige Unterlagen mitnehmen muss. Direkt im Kalender notiere ich auch wen der Termin betrifft. Das ist insbesondere bei den Kindern wichtig, da dann auch die Betreuung des Kindes daheim geplant werden muss.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">All das hilft mir nichts Wichtiges zu vergessen. Und wenn mein Freund ungeplant einen Arzttermin der Kinder übernimmt, weiß er auch gleich, was er braucht.&nbsp;</p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Den Terminzettel an die Pinnwand</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Den Terminzettel aus der Arztpraxis hänge ich direkt an die Pinnwand, wenn ich zu Hause bin. Die ganzen Zettel habe ich chronologisch sortiert, mit dem nächsten Termin ganz vorne. Es ist nicht nur als Backup, um zu sehen, ob ich den Termin richtig gespeichert habe. Manchmal ist es einfach praktisch, auch ohne Handy die nächsten Termine im Blick zu haben.&nbsp;</p>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Erinnerungen ins Handy eintragen</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mehrere Erinnerungen für einen Arzttermin eingestellt. Bei meinem Kalender kann ich einstellen, wann ich an den Termin erinnert werden möchte. Bei mir ist das 1 Woche vorher, 1 Tag vorher und 1 Stunde vorher. So rufe ich mir den Termin frühzeitig wieder ins Gedächtnis und kann auch rechtzeitig reagieren, sollte ich absagen müssen, weil zum Beispiel mein Kind krank ist.&nbsp;</p>



<ol start="5" class="wp-block-list">
<li><strong>Unterlagen vorbereiten</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa bei der Terminerinnerung eine Woche vor dem Termin, beginne ich oder auch mein Partner, je nachdem wer für den Termin zuständig ist, die Unterlagen dafür vorzubereiten. Das klingt komplizierter als es ist. Konkret heißt es bei uns: Impfpass, U-Heft, Krankenkassenkarte, und sonstige benötigte Unterlagen bereit legen. Was genau gebraucht wird, speichern wir ja direkt bei der Terminerstellung im Termin. Es ist nämlich gar nicht so einfach, sich Monate nach der Terminvereinbarung noch an diese Details zu erinnern.&nbsp;</p>



<ol start="6" class="wp-block-list">
<li><strong>Nachbereitung</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Termin mache ich, noch in der Arztpraxis, gleich den Folgetermin aus, falls es den gibt. Danach lege ich dann alle Unterlagen zum Termin in der Ablage ab. Unter Nachbereitung fällt bei mir auch zu planen, wenn Medikamente benötigt werden, oder zum Beispiel eine Physiotherapie-Behandlung verordnet wurde.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hätte ich dieses System bereits letztes Jahr verwendet, wären wir mit Sicherheit pünktlich und mit viel weniger Stress zum Impftermin gekommen. Auch du kannst mit dem System aus Kalender und (teils digitaler) Ablage deine Arzttermine zuverlässig organisieren und stets den Überblick behalten. Es ist auch einfacher Termine an andere weiterzugeben, da alle Informationen und Hinweise direkt im Termin gespeichert werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was hältst du von diesem System, wie wir unsere Arzttermine planen? Wie organisierst du deine Arzttermine jetzt? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.&nbsp;</p>
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		<title>Mental Load: Warum es dir so viel Energie raubt und niemand es mitbekommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Selina-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 21:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienorganisation]]></category>
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					<description><![CDATA[Darum geht es In diesem Artikel erkläre ich dir, was Mental Load wirklich bedeutet — warum es so viel Energie kostet, warum niemand es sieht und wie du das Thema mit deinem Partner angehen kannst. Was ist Mental Load eigentlich? Stell dir vor, du möchtest einen Bilderrahmen aufhängen. Woran musst du denken und was musst...]]></description>
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<div class="wp-block-group has-background" style="background-color:#8ea3b0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-7949ca13 wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Darum geht es</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Artikel erkläre ich dir, was Mental Load wirklich bedeutet — warum es so viel Energie kostet, warum niemand es sieht und wie du das Thema mit deinem Partner angehen kannst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wie viel Mental Load du trägst</strong> — mit einem Test der Initiative Equal Care</li>



<li><strong>Was Mental Load ist</strong> — nicht die Aufgaben selbst, sondern alles, was im Kopf nötig ist, damit sie erledigt werden können</li>



<li><strong>Warum es bei Frauen landet</strong> — nicht weil wir es besser können, sondern weil es gesellschaftlich so erwartet wird</li>



<li><strong>Warum niemand es sieht</strong> — weil mentale Arbeit unsichtbar ist und nur das Ergebnis wahrgenommen wird</li>



<li><strong>Warum es so viel Energie kostet</strong> — wie ein Browser mit 40 offenen Tabs, der nie wirklich ausgeht</li>



<li><strong>Wie du es deinem Partner erklärst</strong> — ohne Vorwürfe, mit konkreten Beispielen</li>
</ul>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Mental Load eigentlich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du möchtest einen Bilderrahmen aufhängen. Woran musst du denken und was musst du beachten?&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind Nägel da? Sind es auch die richtigen?</li>



<li>Wo ist der Hammer?</li>



<li>Wo möchtest du das Bild aufhängen?&nbsp;</li>



<li>Ist die Wand und die Stelle an der Wand dafür geeignet? Läuft dahinter ein Stromkabel oder eine Wasserleitung? Wie kannst du das prüfen?</li>



<li>Hast du die Stelle schon markiert? Musst du mit jemandem Rücksprache halten?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das tatsächliche nageln und Bild aufhängen sind dann nur noch die Ausführung. Damit das Bild aber richtig hängt, sind die ganzen Vorüberlegungen auch notwendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">genau das ist Mental Load. Das ständige Daran-Denken, Planen und Organisieren. Es geht nicht darum, Aufgaben oder Dinge zu erledigen. Sondern Mental Load bildet alles ab, was im Kopf nötig ist, damit wir die Aufgaben erledigen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder wie Mental Load Expertin Laura Fröhlich <a href="https://www.froehlichimtext.de/mental-load-1/" target="_blank" rel="noopener">schreibt</a>: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Hinter dem Konzept <strong>Mental Load</strong> steht die mentale Last, an alle (täglichen) To-dos zu denken, die Care-Arbeit und Alltags- bzw. Familien-Organisation betreffen.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Warum landet Mental Load so oft bei dir?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du dich auch schon mal gefragt, warum so viel Mental Load fast automatisch bei Frauen landet? Manche sagen vielleicht, dass Frauen das besser können und es uns einfach besser liegt. Aber ist das wirklich so? Kannst du das wirklich besser als dein Partner, oder hast du es gelernt, weil es schlichtweg von dir erwartet wird?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei haben nicht dein Mann und du Schuld an der Verteilung, die fast automatisch so passiert. Es sind vielmehr gesellschaftliche Erwartungen, die das festlegen. Da wir so sozialisiert sind und Frauen nun mal in der Familie als dafür zuständig angesehen werden, übernehmen wir fast schon selbstverständlich diese Aufgaben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders stark fällt das auf, sobald Kinder geboren werden. Nehmen wir uns vorher noch vor, die Arbeit gleich aufzuteilen, rutschen wir später fast schon von selbst in klassische Rollenverteilungen inkl. der mentalen Last bei den Frauen. Selbst wenn wir die Aufgaben an sich gleich aufteilen und uns die Arbeit 50/50 teilen. Die mentale Last liegt fast immer trotzdem zum Großteil bei uns. Das Fiese ist, dass das unsichtbar ist. Dass Aufgaben erledigt werden, hat häufig ein sichtbares Ergebnis zur Folge. Bei mental Load ist das anders.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sieht niemand anderes, wie viel Mental Load du trägst?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leider passiert bei Mental Load etwas, das total unbefriedigend und nervig ist. Das tatsächliche Daran-Denken, an alle Termine, Aufgaben und was so ansteht, ist erstens nie fertig und zweitens sieht es niemand. Was tatsächlich schon gesehen wird, ist, wenn die Aufgabe an sich erledigt wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kannst du dir so vorstellen: nehmen wir mal an, du hast eine 3 köpfige Familie mit einem Kindergartenkind zu Hause. Mindestens einmal am Tag muss sich jemand von euch Eltern darüber Gedanken machen, was es zum Essen gibt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Meistens macht das die Mutter. Also musst du dir überlegen, was es geben könnte. Du musst bedenken, wem was schmeckt, was ihr die letzten Tage gegessen habt, was ihr noch zu Hause habt und was ihr einkaufen müsst, wie viel Zeit ihr zum Kochen habt und so weiter. Dann muss eine Einkaufsliste geschrieben werden und es muss eingekauft und gekocht werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du schreibst also die Liste und schickst deinen Mann zum Einkaufen. Wahrscheinlich hast du dir vorher auch noch Gedanken gemacht, wo er einkaufen wird, also in welchem Supermarkt oder Discounter und hast auf die Angebote dieser Woche geachtet. Er geht nun einkaufen und kauft alles, was ihr braucht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach ist es aber sehr häufig so, dass nur das Einkaufen an sich gesehen wird, nicht die ganze mentale Arbeit darum herum. Und genau das, dass deine vielen Gedanken und Planungen, die du gemacht hast, nicht gesehen werden, frustriert dich zunehmend.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt dann oft noch, dass viele Partner auf unsere Beschwerde über unsere vielen To Dos nur teilweise helfen. Viele sagen nämlich einfach nur “Sag mir doch was ich tun soll und ich mache es.”. Damit denken sie, dass sie uns einen Großteil der Arbeit abnehmen. Was sie uns tatsächlich abnehmen, ist aber nur ein Bruchteil des Ganzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ganze mentale Arbeit ist unsichtbar und auch deshalb so Kräfte raubend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum kostet Mental Load so viel Energie?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur, weil die Kraft, die Mental Load kostet, nur von denen gesehen wird, die selbst viel Mental Load haben, kostet sie so viel Energie. Es ist wie ein Motor, der ständig und ohne Pause läuft. Zwar kosten einzelne Gedanken oder To Do’s nicht viel Energie, aber in der Summe und über die lange Zeit kommt da doch recht viel zusammen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst es auch vergleichen, wie ein Browser mit 40 oder sogar 50 offenen Tabs. Ständig musst du alles im Blick behalten und an alles denken. Ruhe davon bekommst du auch fast nicht. Die To Do Liste läuft auch nachts einfach weiter. Wenn du mir das nicht glaubst, überlege mal, wie oft dir nachts oder kurz vor dem Einschlafen noch eine weitere Aufgabe eingefallen ist, die du noch erledigen musst. Sollte ich mit dir wetten müssen, wann das das letzte Mal war, würde ich denken, in den vergangenen 7 Tagen mindestens einmal.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ja auch kein Wunder. Wir Frauen und Mamas jonglieren ständig Familie, Job, Privatleben, Termine, Schule, etc. gleichzeitig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was ist eigentlich mit den Vätern? Können sie nicht auch ihren Teil übernehmen? Ich höre jedoch oft, dass das daran scheitert, dass viele das Problem nicht verstehen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie erkläre ich meinem Partner Mental Load?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mal ehrlich, hast du nach einem langen und vollen Tag noch Zeit und Lust, deinem Partner genau zu erklären, warum vieles so anstrengend ist? Oder, warum du möchtest, dass er auch Teile davon übernimmt? Ich bin mal so direkt und sage, wie es bei mir ist. Nein, ich möchte dann nicht auch noch meinem Partner Mental Load erklären und mich vielleicht sogar rechtfertigen. Daher mache ich vieles dann einfach selbst und organisiere oder kaufe Kinderklamotten, wenn sie schon schlafen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch das ist definitiv der falsche Weg. Eben damit wir weniger Mental Load haben und unser Partner auch seinen Teil übernimmt, müssen wir das ganze Thema ansprechen, erklären und den immensen Aufwand aufzeigen. Viel zu lange haben Frauen das alles alleine getragen. Klar, das verursacht im ersten Moment erstmal noch mehr Arbeit, aber letztendlich lohnt es sich, das verspreche ich dir.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tipps, wie konkret du das machen kannst, möchte ich dir natürlich auch nicht vorenthalten. Ganz wichtig finde ich, dass du ohne Vorwürfe und mit konkreten Beispielen ran gehst. Akzeptiere und mache dir auch vorab bewusst, dass die Chance groß ist, dass er noch nie von Mental Load gehört hat und es ihm, ohne böse Absicht, gar nicht klar ist, wie viel du trägst, organisierst und planst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann würde ich dir raten, dass du dir ein konkretes Beispiel aussuchst und ihn mal Schritt-für-Schritt in alle Aspekte mitnimmst. Dafür eignen sich Dinge wie Mahlzeiten für die nächste Woche planen inkl. Einkäufe, oder auch organisieren und packen für einen Tagesausflug gut. Zeig ihm dann auch gerne noch, an was du tagtäglich so denken musst. Und wenn er mit dem Argument kommt, er denkt ja ans Reifen wechseln und den Kundendienst, kannst du ihm gerne vor Augen führen, dass diese Sachen nur 1-2 Mal pro Jahr dran sind.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finde heraus wie viel Mental Load du in der Familie trägst mit dem Mental Load Test/Tabelle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt auch Wege, wie ihr gemeinsam herausfinden könnt, wer wie viel Mental Load in der Familie trägt. Manchmal hilft es schwarz auf weiß zu sehen, wie viel man selber, aber auch der Partner leistet. Die <a href="https://equalcareday.org/" target="_blank" rel="noopener">Initiative Equal Care</a> hat dazu tolle Tests entwickelt. Sowohl für Paare, als auch Familien oder für das Arbeitsumfeld gibt es sie hier auf <a href="https://mental-load-test.org/" target="_blank" rel="noopener">Mental Load Test</a>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am besten macht ihr so einen Test jeder für sich allein und vergleicht sie dann. Bleibt dabei fair und verständnisvoll für den anderen. Es wird sicher nicht mit einem Gespräch und einem Test getan sein, dass Mental Load plötzlich für euch stimmig und gleichwertig aufgeteilt ist. Bedenke bitte auch, dass eine gerechte Verteilung nicht heißt, dass sie auch 50/50 sein muss. Für euch und eure individuelle Situation muss die Aufteilung passen. Und das wird sich über die Jahre wahrscheinlich auch das ein oder andere Mal noch ändern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, Mental Load hört sich erstmal recht harmlos an und du hattest wahrscheinlich auch eine bestimmte Vorstellung davon, bevor du den Artikel gelesen hast. Es ist aber umfangreicher als viele denken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind nicht die ganzen To Do’s und Aufgaben in eurem Familienleben. Vielmehr ist es die Planung und Organisation jeder einzelnen. Dabei wird Mental Load noch viel zu häufig und selbstverständlich von Frauen getragen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um herauszufinden, wie die Verteilung bei euch ist, gibt es Tests, zum Beispiel von der Initiative Equal Care.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, der kurze Einblick hat dir gefallen. Auf diesem Blog veröffentliche ich regelmäßig Artikel zu Mental Load, Familienplanung und -organisation. Schau gerne öfter vorbei und lass mich dir helfen, den Alltag zuverlässig zu planen.&nbsp;</p>
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		<title>5 Dinge, die du vor dem Sommerurlaub erledigen solltest &#8211; Gesundheits-Edition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Selina-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familiengesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Darum geht es In diesem Artikel zeige ich dir, welche 5 Dinge du vor dem Sommerurlaub rund um die Gesundheit deiner Familie erledigen solltest — damit du entspannt abreisen kannst und im Urlaub nicht daran denken musst. Geht es für dich und deine Familie auch bald los in den Sommerurlaub? Oder bleibt ihr wie wir...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Darum geht es</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Artikel zeige ich dir, welche 5 Dinge du vor dem Sommerurlaub rund um die Gesundheit deiner Familie erledigen solltest — damit du entspannt abreisen kannst und im Urlaub nicht daran denken musst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Notfallkarten aktualisieren</strong> — sind alle Infos noch aktuell und griffbereit?</li>



<li><strong>Impfstatus prüfen</strong> — rechtzeitig, denn manche Impfungen brauchen mehrere Dosen</li>



<li><strong>Medikamente checken</strong> — ausreichend Vorrat für den Urlaub und 1–2 Wochen danach</li>



<li><strong>Reiseapotheke vervollständigen</strong> — Haltbarkeit prüfen, Fehlendes nachkaufen</li>



<li><strong>Auslandskrankenschutz prüfen</strong> — was deckt deine Versicherung ab und was nicht?</li>
</ul>
</div></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Geht es für dich und deine Familie auch bald los in den Sommerurlaub? Oder bleibt ihr wie wir zu Hause? Im Grunde genommen ist es egal, denn die folgenden <strong>5 Dinge sollten regelmäßig, am besten mindestens einmal pro Jahr gemacht werden.</strong> Insbesondere damit ihr beim Urlaub und bei Ausflügen daran keine Gedanken verschwenden müsst. <strong>Wenn du diese 5 Dinge vorher erledigst, stresst dich die Organisation der Familiengesundheit diesen Sommer nicht mehr.&nbsp;</strong></p>


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<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="200" height="300" src="https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/06/5-Dinge-die-du-vor-dem-Sommerurlaub-noch-erledigen-sollst-200x300.jpg" alt="" class="wp-image-71" srcset="https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/06/5-Dinge-die-du-vor-dem-Sommerurlaub-noch-erledigen-sollst-200x300.jpg 200w, https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/06/5-Dinge-die-du-vor-dem-Sommerurlaub-noch-erledigen-sollst-683x1024.jpg 683w, https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/06/5-Dinge-die-du-vor-dem-Sommerurlaub-noch-erledigen-sollst-768x1152.jpg 768w, https://selinaschmid.de/wp-content/uploads/2026/06/5-Dinge-die-du-vor-dem-Sommerurlaub-noch-erledigen-sollst.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Überprüfe, ob die Notfallkarten der Familie alle wichtigen Infos enthalten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als erstes überprüfst du die<strong> Infos in den Notfallkarten.</strong> Sind sie noch aktuell? Welche Dinge haben sich geändert?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trage alles ein und schaue nach, wenn du etwas nicht weißt. <strong>Die Notfallkarten sollten alle wichtigen und relevanten Details enthalten,</strong> die im Notfall, aber auch bei Arztbesuchen wichtig sind. Dazu gehören Geburtsdatum, Allergien, Medikamente, Notfallkontakt und noch ein paar andere.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend druckst du sie aus oder speicherst sie so am Handy, dass du <strong>auch ohne Internet Zugriff</strong> darauf hast.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mach einen Check des Impfstatus von allen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Danach <strong>überprüfst du frühzeitig euren Impfstatus.</strong> Braucht ihr irgendwelche Impfungen, weil ihr zum Beispiel in ein tropisches Land fahrt? Wann war die letzte Tetanus/Wundstarrkrampf-Impfung? Braucht es da vielleicht noch eine Auffrischung?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da manche Impfungen mehrere Dosen brauchen, bis sie einen zuverlässigen Schutz ermöglichen, solltest du das auf alle Fälle rechtzeitig überprüfen. Um den <strong>Impfschutz auch im Urlaub nachzuweisen</strong>, ohne den Impfpass mitzunehmen, kannst du diesen Einscannen bzw. abfotografieren und auf dem Handy speichern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Braucht ihr vorher noch Medikamente?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur die Impfungen brauchen etwas Planung vorneweg, auch der Check der Medikamente muss frühzeitig gemacht werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die anderen Punkte auch, ist auch dieser natürlich sehr individuell. Es geht zum einen konkret darum, <strong>ob und welche Medikamente in deiner Familie regelmäßig eingenommen werden.</strong> Bei diesen solltest du prüfen, ob noch ausreichend für den Urlaub und 1-2 Wochen danach vorrätig sind. Sonst musst du noch zum Arzt wegen dem Rezept bzw. der Apotheke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich finde es wichtig, auch die nächsten 1-2 Wochen nach dem Urlaub einzuplanen. Schließlich will ich nicht sofort nach der Rückkehr zum Arzt und zur Apotheke müssen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen geht es um <strong>Medikamente, die bei euch kurzfristig gebraucht werden. </strong>So kann für manche Reiseziele zum Beispiel ein vorbeugendes Malaria-Medikament in der Reiseapotheke sinnvoll sein. All diese Spezial-Medikamente sind in der Regel rezeptpflichtig und brauchen daher eine entsprechende Planung.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hast du alles in der Reiseapotheke, was du für den Urlaub brauchst?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nicht nur solche speziellen Medikamente müssen eventuell in die Reiseapotheke, auch <strong>gängige Medikamente</strong> wie Schmerzmittel, Durchfallmittel oder auch Nasenspray sind unter Umständen sinnvoll. Daher solltest du nachschauen, was noch da ist, ob das noch haltbar ist und was du neu brauchst. Bitte denk dran, dass abgelaufene Medikamente nicht mehr verwendet werden sollten!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben diesen freiverkäuflichen Medikamenten sind <strong>für die Reiseapotheke noch Pflaster, Salben, Verband oder auch Scheren, Zeckenkarte oder -Zange und Ähnliches wichtig. </strong>Kontrolliere, was noch in welcher Menge da ist und kaufe den Rest.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei der Reiseapotheke finde ich es aber noch wichtig zu sagen, dass du nicht jede Situation einplanen kannst. Wenn du nicht komplett fernab jeglicher Zivilisation bist, bekommst du auch im Ausland die gängigen Medikamente vor Ort. Daher, mach dich nicht verrückt, überprüfe deine Reiseapotheke, aber verliere dich nicht darin.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du diese und andere Informationen gut strukturiert organisieren kannst und was alles dazugehört, kannst du in dem Artikel <a href="https://selinaschmid.de/gesundheit-familie-organisieren/" data-type="post" data-id="36">Gesundheit deiner Familie organisieren</a> nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gilt eure Krankenversicherung auch im Ausland</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als letzten Punkt auf dieser Liste möchte ich dir noch mitgeben, den <strong>Auslandskrankenschutz zu prüfen.</strong> Es gibt zwar die europäische Krankenversicherungskarte, und die deckt auch einiges ab, aber nicht alles, zum Beispiel einen Krankenrücktransport. Schaue hier, ob du eine <strong>private Zusatzversicherung hast und wie die Bedingungen für euer Urlaubsland</strong> sind. Insbesondere für die USA,&nbsp; Asien oder Australien kann es hier bestimmte Regelungen geben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bedenke auch, dass du die <strong>Behandlung im Ausland meistens erstmal selbst bezahlen</strong> musst und den <strong>Betrag dann später erstattet</strong> bekommst. Speziell medizinische Behandlungen können schnell teuer werden. Prüfe daher die Deckung des Kontos beziehungsweise das Limit deiner Kreditkarte.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Prüfe rechtzeitig Notfallkarten, Impfstatus, Medikamente, Reiseapotheke und Auslandskrankenschutz, dann kannst du ganz entspannt in den Urlaub fahren. </strong>Und das ohne das nagende Gefühl, dass du etwas vergessen hast. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie du für deine Familie ein System aufsetzen kannst, das alles Medizinische organisiert und strukturiert, dann schaue dir gerne meinen <a href="https://planenmitselina.gumroad.com/l/familien-gesundheitsplaner" target="_blank" rel="noopener">Familien-Gesundheitsplaner</a> an.</p>
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		<title>Gesundheit deiner Familie organisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Selina-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familiengesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Darum geht es In diesem Artikel zeige ich dir, was in einen Familien-Gesundheitsplaner gehört, wie du ihn aufbaust und welche Fehler du dabei vermeiden solltest. Ob analog oder digital — am Ende hast du ein System das wirklich funktioniert und dir dauerhaft Mental Load abnimmt. Warum überhaupt die Familiengesundheit organisieren? Stell dir vor, du bist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group has-background" style="background-color:#e2bfb3;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-7949ca13 wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Darum geht es</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Artikel zeige ich dir, was in einen Familien-Gesundheitsplaner gehört, wie du ihn aufbaust und welche Fehler du dabei vermeiden solltest. Ob analog oder digital — am Ende hast du ein System das wirklich funktioniert und dir dauerhaft Mental Load abnimmt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ein zentrales System schlägt viele Einzellösungen</strong> — ein Ort für alle Gesundheitsinfos der Familie spart Zeit und Nerven</li>



<li><strong>Mehr als nur Termine</strong> — ein Familien-Gesundheitsplaner umfasst auch Medikamente, Ärzte, Impfstatus und Notfallkarten</li>



<li><strong>Familie als Einheit denken</strong> — alle sollen Zugriff haben, nicht nur du</li>



<li><strong>Analog oder digital</strong> — das beste System ist das das wirklich benutzt wird</li>



<li><strong>Klein anfangen reicht</strong> — du musst nicht alles auf einmal aufbauen, ein Termin oder eine Notiz ist schon ein Anfang</li>
</ul>
</div></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt die Familiengesundheit organisieren?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du bist auf der Arbeit und dein Mann muss dein Kind vom Kindergarten abholen und zum Arzt fahren, weil es gestürzt ist und der Arm sehr schmerzt. Da du diese Dinge meistens übernimmst, weißt du genau, was du brauchst und wo du was findest. Aber weiß dein Mann das auch? Dabei geht es um Fragen wie: Hat Ihr Kind Allergien? Welche Medikamente nimmt Ihr Kind? Wie ist der Impfstatus Ihres Kindes?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht weiß dein Mann all das genauso gut wie du, und es ist überhaupt kein Problem, aber was, wenn nicht? Genau in solchen Fällen macht sich ein Gesundheitsplaner für die Familie bezahlt. Darin trägst du genau diese Informationen ein. Nicht aufwändig und super ausführlich, aber so, dass alles drin ist, was nötig ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ich das für meine Familie gemacht habe und du es auch machen kannst, zeige ich dir in diesem Blogartikel.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gehört alles zur Familiengesundheit?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast bei meinem Beispiel schon grob gesehen, was in einen Familien-Gesundheitsplaner hinein gehört. Was alles dazu gehört und worauf es im Detail ankommt, zeige ich dir jetzt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Medizinische Termine für die Familie an einem Ort verwalten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kern eines Systems, das nicht nur aus medizinischen Informationen und Daten besteht, sondern lebt, ist der Terminkalender. Darin werden alle Termine und Erinnerungen mit medizinischem Bezug eingetragen. Egal, ob Impftermin, Vorsorgeuntersuchung oder Arzttermin. Alles würde ich im Kalender notieren. Du hast dadurch nicht nur die kommenden Termine im Blick, sondern weißt auch, wann die letzte Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt war, oder wann du zum Beispiel wieder ein Rezept brauchst.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Medikamente im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich kommt eine Übersicht dazu, welche Medikamente in deiner Familie genommen werden. Das geht von einfachen Dingen wie Folsäure-Präparaten in der Schwangerschaft bis hin zu Herzmedikamenten. Alles wird notiert. Inklusive der Dosierung, wofür das Medikament genommen wird, die Dauer, wen es betrifft und was sonst noch wichtig ist. Es ist auch sinnvoll, dass du Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen notierst. Mit dieser Übersicht hast du nicht nur einen Überblick für dich. Du hast es auch griffbereit, wenn du bei der Ärztin bist und sie die Informationen braucht.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Übersicht über Ärzte und Praxen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Über Ärzte gesprochen. Ein weiterer Aspekt des Gesundheitsplaners ist eine Übersicht aller Ärzte, Praxen, Krankenhäusern etc. bei denen ihr in Behandlung seid. Dort schreibst du dann vor allem wichtige Kontaktdaten auf, wie Öffnungszeiten, Telefonnummer, Adresse. Zusätzlich kannst du bestimmte Besonderheiten notieren. Zum Beispiel, wer die Urlaubsvertretung ist. Mit dieser Übersicht musst du nicht mehr lange nach Telefonnummern googeln, sondern hast alles direkt griffbereit.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Impfstatus der einzelnen Familienmitglieder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer wesentlicher Teil ist eine Zusammenfassung des Impfstatus jedes Familienmitglieds. Damit kannst du zum Beispiel abhaken, wenn dein Kind eine Impfung erhalten hat, du kannst dir aber auch direkt notieren, wann eine Auffrischimpfung wie Tetanus notwendig ist. Da Impfungen, vor allem im Erwachsenenalter, oft Jahre auseinander liegen, werden sie oft vergessen. Eine Übersicht mit allen Fälligkeiten ist da sehr praktisch. Du kannst auch da noch weitere Details wie den genauen Impfstoff, oder so notieren.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Notfallkarte: das Wichtigste für den Notfall auf einen Blick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als letzter, aber alles andere als unwesentlicher Teil, gehört eine Notfallkarte in deinen Familien-Gesundheitsplaner. Das ist ein Steckbrief, den du für jedes Familienmitglied anlegst. Darin notierst du dann alles, was du im Notfall auf einen Blick wissen musst. Dazu gehören naheliegende Dinge wie Geburtsdatum oder Allergien, aber auch Notfallkontakte, Sorgeberechtigte bei Kindern, oder auch Medikamente, die die Person braucht. Also eine kurze, aber vollständige Notfall-Übersicht. Es ist besonders wichtig, dass du das auch für dich selbst anlegst! Häufig vergessen wir uns, aber weiß dein Partner auch spontan deine gesundheitlichen Details?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Familie als Einheit bei der Planung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du am Anfang beim Lesen gedacht hast, dass da ein Kalender pro Person doch ausreicht, denkst du jetzt wahrscheinlich anders. Es sind nicht nur Termine, die in deinen Familien-Gesundheitsplaner eingetragen werden sollen. Ich bin mir sicher, dass du fast alle Informationen auch so weißt, oder nachsehen kannst. Es ist aber deutlich komfortabler und einfacher, wenn du sie an einem zentralen Ort ablegst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Planer geht es nicht darum, einfach alle Termine einzuplanen. Vielmehr ist deine Familie eine Einheit, die du als solche berücksichtigst. Kinder brauchen andere Informationen und Untersuchungen wie Erwachsene. Zudem geht es darum, dass die gesamten medizinischen Details deiner Familie an einem zentralen Ort sind. Damit kann jeder direkt nachsehen, wenn er etwas wissen muss. Das Wissen ist nicht verteilt, sondern gebündelt und du musst nicht wegen jeder Information gefragt werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Analog oder digital? Was funktioniert für dich und deine Familie?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie genau du das dann umsetzen möchtest, ist komplett dir überlassen. Du kannst einen klassischen Gesundheits-Ordner anlegen, in dem du dann einen Kalender für die Termine hast und weitere Register für die einzelnen Familienmitglieder. Der Vorteil ist, dass du dann auch direkt Impfpässe oder U-Hefte darin abheften kannst. Der Nachteil meiner Meinung nach ist aber ganz eindeutig, dass du nur vor Ort Zugriff auf die Informationen hast. Gerade unterwegs und wenn es schnell gehen muss, wären wir froh, wenn wir direkt an die gesuchte Notiz kommen können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das zu ermöglichen, musst du die Gesundheit deiner Familie digital organisieren bzw. strukturieren. Das fängt bei Notizen- und Kalender-App an und hört bei Systemen wie Notion auf. Was du dafür genau verwenden möchtest und wie du es strukturierst liegt ganz bei dir. Das Wichtigste ist, dass es ein System ist, das auch wirklich benutzt wird. Die Vorlieben sind da bei jedem anders.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die häufigsten Fehler bei der Gesundheitsorganisation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn es nicht viel gibt, was du bei der Strukturierung der Familiengesundheit falsch machen kannst, möchte ich dir trotzdem noch ein paar Dinge mitgeben, auf die du achten solltest.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche gar nicht alles im Kopf behalten zu wollen. Das funktioniert nicht. Spätestens mit Kindern wird es so viel an das du gleichzeitig denken musst, dass du immer irgendetwas vergessen wirst. Obwohl es sich banal anhört, notiere dir alles, ja wirklich alles zu gesundheitlichen Themen in deinem Gesundheitsplaner. Egal wie sehr du denkst, dass du dich daran erinnern kannst, oder wie nebensächlich die Information ist. Später wirst du froh sein, wenn du es aufgeschrieben hast und nachschauen kannst. Auch dein Mental Load wird dadurch spürbar weniger. Sobald du etwas aufgeschrieben hast, musst du nicht mehr daran denken und dafür Energie aufwenden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche alles was zu medizinischen Themen gehört, wirklich an einem Ort zu sammeln und dort alles zu pflegen. Sobald du zu viele Apps, Ordner oder Zettel hast, verlierst du schnell den Überblick. Du bist dann viel mit Suchen beschäftigt und genervt, wenn du nichts finden kannst. Ich spreche dann nicht davon, dass es zu viel ist, wenn du eine Notizen-App für Informationen und eine Kalender-App für die Termine verwendest. Aber sobald es unübersichtlich wird und sich die Zettel stapeln, ist es zu viel.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der nächste Tipp ist auch naheliegend, wird aber teilweise vielleicht vergessen: Gib deinem Partner Zugriff auf das System! Bei einem physischen Ordner ist das noch relativ leicht und er muss nur den Ordner zur Hand nehmen. Sobald du aber einen digitalen Kalender oder sogar ein System wie Notion verwendest, denk daran, ihm Zugriff zu geben. Wobei es wichtig ist, dass er nicht nur Zugriff hat, sondern sich auch aktiv daran beteiligt. Also er beispielsweise Termine, oder Infos über Medikamente nach einem Arztbesuch auch einträgt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit komme ich auch schon zum Wichtigsten Punkt: nutze das System auch nach dem Aufbau! Pflege es, trage Termine und Informationen ein. Und wenn dich etwas stört und du umständlich findest oder nicht verwendest, passe das System an. Es muss zu deiner Familie passen, nicht umgekehrt.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">So startest du in die Organisation der Gesundheit deiner Familie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das waren jetzt sehr viele Details und Ratschläge, wie du die gesundheitlichen Aspekte deiner Familie organisieren kannst. Doch wie kannst du starten, ohne dass es gleich mehrere Tage Informationen sammeln und strukturieren bedeutet? Denn dafür hast du vermutlich keine Zeit. Daher mein Rat: starte mit dem Bereich, der am dringendsten ist. Kommst du gerade vom Arzt und hast einen neuen Termin, sowie ein Medikament verschrieben bekommen? Plane direkt den Termin ein und notiere dir die Details zum Medikament. Damit ist der erste Schritt schon gemacht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald dann weitere Dinge dazu kommen, nimmst du sie auch mit auf. Du wirst dann merken, welche Informationen du wie speichern und notieren möchtest.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein minimaler Anfang, der dir aber sofort hilft. Das System kannst du dann nach und nach aufbauen und erweitern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Tools und Hilfsmittel können dir bei der Familien Gesundheitsplanung helfen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich am Anfang würde ich einen Kalender für deine Familie einrichten. Dafür kannst du zum Beispiel Google Calendar verwenden, oder auch den Kalender von iOS (Apple), wenn ihr alle ein iPhone nutzt. Vielleicht habt ihr bereits einen Kalender, in den ihr die Familientermine eintragen könnt? Lege direkt eine weitere Ansicht für die medizinischen Termine an und richte die Freigaben ein, sodass ihr alle Zugriff darauf habt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für viele Notizen Apps gibt es die Möglichkeit Notizen zu teilen oder gemeinsam daran zu arbeiten. Du könntest die Informationen wie Impfstatus oder Medikamente auch in ein Google Doc oder Word Dokument eintragen. Auch hier gibt es die Möglichkeit, es zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt sehr viele Arten ein Familien Gesundheitssystem aufzubauen. Es kommt immer auf die eigenen Vorlieben an. Ich persönlich nutze für meine Familie Notion. Das basiert auf Datenbanken, die man beliebig erweitern und auch verknüpfen kann. Dort habe ich einen Familien-Gesundheitsplaner gebaut, in dem Termine automatisch mit dem Kalender am Handy synchronisiert werden, Familienmitglieder angelegt werden können, zugehörige Informationen wie Medikamente, Impfungen etc. direkt den Personen zugewiesen werden können, etc.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir das System ansehen möchtest, kannst du gerne unten klicken. Dort kannst du es kaufen und dir auch ein Video ansehen, in dem die einzelnen Abschnitte zu sehen sind.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gesundheit deiner Familie zu organisieren bedeutet nicht dauerhaft mehr Arbeit und Aufwand. Vielmehr baust du das System einmal und dann arbeitet es für dich. Du musst dir nicht mehr alles merken und im Notfall nach Informationen suchen. Zudem hat dein Partner auch die wichtigen Infos zur Verfügung und ist direkt mehr involviert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Starte klein, ein Termin, oder die wichtigsten Angaben in die Notfallkarte. Schon das macht einen Unterschied.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Artikel Klarheit für die Strukturierung und Planung euer Familiengesundheit geben kann.&nbsp;</p>
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